Die Personen:

Chrisi: 14 Jahre alt, nett, spürt, was andere Denken und Fühlen.

Martin: Zwillingsbruder von Chrisi, stark, muskulös, strahlt innere Ruhe aus.

Lisa: 7 Jahre alte Schwester von Chrisi und Martin, nett, etwas eigensinnig.

Jake: Cousin von den 3  Geschwistern, 9 Jahre alt, Hilfsbereit.

Mathias: Nachbars und Spitzbube, ideenreich, 9 Jahre alt.

Hannes: kleiner Bruder von Mathias, 7 Jahre alt, sehr frech.

Leonie: 10 Jahre alt, intelligent, liebenswert.

Irene: 8 Jahre alte Schwester von Leonie, zierlich, ebenfalls liebenswert.

Armin-Benedikt: 1 Jahr alter Bruder von Leonie und Irene.

Eva: 13 Jahre alt, nett, will andere beschützen.

Theo: 9 Jahre, kräftig, intelligent.

Sophie: 2 Jahre alt, Schwester von Theo, Eva und Marie.

Marie: Zwilling von Sophie.

Hari: Beschützter und Satyr

Marc: Halbblut, 17 Jahre alt.

 

Die,, Wald-Olympiade''

Über den Bergen ging gerade die Sonne auf. Die Strahlen der Morgensonne weckten Chrisi auf. Sie hatte gerade doch so gut geträumt. Schnell zog sie sich an, und weckte ihre Geschwister und ihren Cousin auf. Gemeinsam frühstückten sie eilig und gingen dann mit ihren kleinen Jausen-Rucksäcken
zu der Lichtung am Waldrand. Dort warteten auch schon Mathias, Hannes, Leonie, Irene, Eva und Theo auf sie. heute wollten sie nämlich eine Wald-Olympiade machen. dazu hatte Chrisi schon preise und eine jause besorgt. Gemeinsam gingen sie zur 1. Station:
Das Klettern.
Im Wald gab es eine steile Schlucht, wo sie auf die andere Seite klettern mussten und dabei die zeit gemessen wurde. Die Zeit wurde dann in eine Liste eingetragen. 1. Wurde Martin, dann Jake und als 3. stand Theo.
Dann packten sie ihre Sachen zusammen und gingen eine Pfad entlang, als Plötzlich ein lautes Knacksen zu Hören war. Alle drehten sich um, und sahen, wie ein riesiges,, etwas'' auftauchte.
Es war gut 3 Meter hoch und eine Mischung aus einem Löwen, einer Ziege und einer Schlange.
Eine Chimäre.
Alle starrten die Chimäre an, bis plötzlich hinter der Chimäre ein Teenager auftauchte und der Schlange den Kopf mit einem Messer abhackte.
Er war ihnen auch Messer zu und gemeinsam attackierten sie die Chimäre. Währen die anderen die Bestie ablenkten, sprang Chrisi auf das Monster, und stach mit ihrem Messer ein riesiges Loch in den hals, das sie dann festhielt und sich nach unten ziehen lies. Mitten im Weg nach unten war aus dem Monster Staub, und Chrisi fiel herunter und direkt auf ihren Knöchel, der dadurch umknickte. Eine Schmerzwelle schoss ihr durch den Körper. der Teenager stellte sich als Hari vor, und half ihr dann auf.
Er sagte zu den anderen, sie sollten nach hause laufen, und folgendes holen und in Rucksäcke packen:
1. Kleidung
2. Geld
3. Wasserflaschen und Proviant
Wenn sie wieder zurück sind, würde er ihnen alles erklären.
Außerdem sollten sie auch noch Armin-Benedikt, Sophie und Marie mitnehmen.
Chrisi wollte mitgehen, doch Martin versprach, dass er für sie und Lisa die Rucksäcke mitnehmen würde.
Während sie warteten, rieb Hari ihren Knöchel mit einer Salbe ein, und gab ihr etwas zu essen, dass wie Schoko-Kekse schmeckte.
,, Das ist Ambrosia, die Nahrung der Götter. '' erklärte Hari Chrisi.
Da kamen auch schon die anderen zurück.

Erklärung und Bahnhof

,, Wie ihr vielleicht schon mal gehört habt, gab es zur zeit der Griechen Götter. viele Menschen glauben, dass sie einfach so gestorben sind. Doch, nein.
Sie leben, und dass auch noch heute. Die abendländische Zivilisation wandert mit den Göttern.
Und manchmal fangen Götter mit Sterbliche etwas an, und zeugen dann Kinder. Die sind dann halb Gott, halb Mensch, also Halbgötter oder Halbblute.
Und ob mir ihr es glaubt oder nicht. Ihr seid auch Halbgötter. '' erklärte Hari den Kids.
,, Gibt es nicht'' meinte Hannes.
,, Oh doch! Die Merkmale eines Halbgottes können folgende sein:
Hyperaktivität. Das kommt von den natürlichen Schlachtfeld-Reflexen.

Legastenie: Das Gehirn ist auf altgriechisch eingestellt und normale Buchstaben verschwimmen.

Ihr versteht Altgriechisch und könnt es sogar sprechen, ohne es jemals gelernt zu haben''
,, Cool, und was jetzt?'' fragte Theo.
,, Es gibt nur einen Ort, wo ihr von Monstern sicher seid, und das ist Camp Halfblood in Long Island, das ist in New York. Und dahin müssen wir jetzt reisen'' erklärte ihm Hari.
,, Um Zwölf Uhr fährt ein Zug vom Bahnhof in Kirchdorf weg, den ich extra reserviert habe. Er wird uns nach Frankreich bringen'' sagte Hari eilig.
Dann gingen sie zum nächstgelegenen Bahnhof und fuhren nach Kirchdorf. Dort wartete auch ein Kleinbus auf sie, wie Hari es gesagt hatte

Nach Frankreich

Sie fuhren durch die Alpen nach Tirol, und Vorarlberg. Dort legten sie nach einer 6-Stündigen Fahrt Pause ein.
Immer wenn sie zu einer Pass-Kontrollstelle kamen, zeigt Hari irgendeine Karte vor, und sie durften einfach so weiter fahren.
Mitten in der Nacht kamen sie in Bern an, wo sie noch 4 Zimmer erwischten.
Die Zimmeraufteilung war folgende:
1.: Chrisi, Martin, Lisa und Jake
2.: Mathias, Hannes, Hari und der Busfahrer
3.: Leonie, Irene, Armin Benedikt
4.: Eva, Theo, Sophie und Marie.
Nachdem sie am Morgen kurz gefrühstückt hatten, fuhren sie mit dem Bus weiter.
Als sie 4 Stunden später in Djion ankamen, griff sie ein Monster an:
Ein Höllenhund.

In Djion und Paris

Sie stiegen in Djion aus dem Bus und machten gerade eine Pause, als plötzlich ein unheilverkündendes Knurren zu vernehmen war.
,, Eva, Theo! Achtung hinter euch. '' rief Chrisi gerade noch rechtzeitig, denn die beiden sahen sich um, und sprinteten davon. Auf ihren Fersen ein Höllenhund. Er stürzte sich aber nicht auf sie, sondern rannte zu Armin-Benedikt, Sophie und Marie. Chrisi, die nur an das Wohlergehen der Kleinen dachte, sprang zischen den Kleinen und den Höllenhund, und schrie ihn an:
,, Verschwind doch wieder in den Hades, du Geschöpf der Unterwelt. Dort kannst du von mir aus dein Unwesen treiben, aber nicht hier. ''
Er gehorchte, doch nicht, ohne den Busfahrer zu töten.
Erst später ging Chrisi auf, dass sie Altgriechisch gesprochen hatte und dass der Hund ihr auch wirklich gehorcht hatte, was ihr seltsam vorkam.

Sie schleppten den Busfahrer in den Bus und folgten zu Fuß eine Woche lang den Kanal von Burgund, wobei sie die 3 Kleinen auf den Schultern trugen. Dann kamen sie zur Aube.
Dort fuhren sie per Zug nach Paris, was 1 Tag dauerte.
Sie hatten jetzt aber kein Geld mehr, doch Leonie und Theo fiel gemeinsam etwas ein:
Sie könnten doch Straßenmusik machen.
das machten sie 1 Tag lang und am Ende hatten sie wieder 200 Euro zusammen. Sie fuhren von Paris aus 2 tage mit der Bahn nach Rouen, dann 3 Tage mit dem Bus nach Le Havre, einer Hafenstadt in Nord-West Frankreich.
Sie gingen von dort aus zu Fuß zu einem Privatem Flughafen, doch nicht, ohne vorher von einem Monster angegriffen worden zu sein: einem Wilden Eber, der einen Hauer in Martins Bein rammte und dann zu Staub zerfiel, als Jake ihm die Kehle durchschlitzte.
Sie halfen Martin auf und verbanden ihm sein Bein und gingen weiter, bis sie zum Flughafen kamen.

Der Flug und Brooklyn

Im Hangar angekommen, wurden sie in eine kleine Wohnung gebracht, wo sie schlafen konnten.
Am nächsten Morgen wurden alle wieder von Hari geweckt.
Neben ihm stand noch ein Teenager.
,, Das ist Marc, und er wird mir helfen euch zu beschützen, denn in NY laufen noch mehr Monster herum als hier in Europa. '' erklärte er ihnen nach dem kleinen Frühstück.
,, und was für eine Sorte bist du?'' fragte Hannes, der es einfach nicht lassen konnte.
,, ich bin ein Halbblut, genauso wie du. und jetzt komm, das Flugzeug startet gleich'' erwiderte Marc mit einem Schmunzeln Hannes Frage.
Im Flugzeug schliefen alle noch einmal ordentlich aus. Gegen Nachmittag landete das Flugzeug in Brooklyn. Sie fuhren mit dem Bus nach Manhattan und machten dort eine Pause.

In Manhattan

In Manhattan gingen sie zu Fuß auf einem Feldweg, als plötzlich Hari ganz vorne in der Gruppe anhielt.
dann rannte er schnell, überquerte mit ihnen die Straße und eilte eine Hügel hinauf, direkt auf eine große Fichte zu. Dort lag etwas, das aussah, wie ein Drache aus Metall.
Sie drehten sich um, als ein lautes Geräusch immer näher kam. Hinter ihnen kamen sehr viele Monster den Hügel herauf gerannt.
Hari reagierte am schnellsten, und sagte zu Irene, sie solle den Hügel hinunter rennen. Dort stehe ein Haus, wo sie an die Türe klopfen sollte, und Unterstützung anfordern sollte.
Irene rannte natürlich sofort den Hügel hinunter und war dann nicht mehr zu sehen.
Zu den anderen sagte Hari, das sie ihre Waffen ziehen sollten und kämpfen müssten.
Doch vorher sollten sie noch die 3 Kleinsten verstecken.
Lisa lief mit den kleinen zu einer Höhle im Wald, und versteckte sie dort.
Dann zückte sie ihr Messer und stellte sich vor der Höhle auf, um die Kleinen zu beschützen, wie Hari es ihr gesagt hatte. Dann waren die Monster am Hügelkamm angekommen.

Irene im Camp

Schon etwas aus der Puste klopfte Irene mit der Hand gegen die Türe des Hauses. Es machte ihr ein Mann in einem Rollstuhl auf.Er fragte sie, was denn los sei, und sie antwortete ihm wie folgt.
,, Oben am Hügel sind ganz viele Monster, die gesagt haben, dass sie irgend ein Vlies stehlen wollen, und die anderen von meiner Gruppe kämpfen bald gegen sie, doch sie haben glaub ich fast keine Chance, denn es sind so viele.''
,, Ruhig, meine Kleine.''
Dann schob er seinen Rollstuhl zurück, und plötzlich war da kein Rollstuhl mehr, sondern eine Mischung aus einem Pferd, und einem Menschen.
,, Komm mit!'' rief er Irene noch zu, dann trabte er hinaus.
,, Alle Heroen mögen sich bewaffnet hier versammeln.'' rief der Zentaur. Zu Irene sagte er, dass er Chiron hieße.
,, Der Hügel wird angegriffen, und somit auch wir!'' rief Chiron den angestürmten Teenagern entgegen, und führte sie den Hügel hinauf. Irene wurde von der Menschenmenge mitgerissen, und stellte sich hinten an, als alle sich aufstellen mussten.
Vorne stoppten die Menschen. Als Irene sah, warum, begriff sie auch, wieso.

Was den anderen Währenddessen passiert war

Als die Monster auf sie zustürmten, zogen sie ihre Messer, die sie in ihren Hosen hatten, und bildeten einen Ring rund um die Fichte mit einem gold schimmernden Vlies.
Dann ging der Kampf los. Alle kämpften tapfer, doch viele gingen bald zu Boden. Die Übrigen schleppten die Verletzten zur Höhle zu Lisa und den Kleinen, die jetzt alle in der Höhle waren.
Als einzige Verteidigung des Vlieses war nur mehr Chrisi übrig. Der Kampf war schon fast verloren, bis hinter Chrisi eine bewaffnete Menschenmenge auftauchte, und sich in den Kampf stürzte.Schon bald war der Kampf gewonnen, und alle gingen, bzw. wurden getragen, ins Camp.
Dort wurden die Wunden versorgt, doch Hari und Marc sind verblutet.

Im Camp

Jetzt war es Nachmittag, und die Leichen der beiden wurden bei einem großen Lagerfeuer verbrannt.
Nach der Leichenfeier wurde eine Versammlung der Hüttenältesten, und der älteren Kinder, also Chrisi, Martin, Jake, Leonie, Theo und Eva, einberufen.
Sie trafen sich in einem Raum rund um einen Tischtennis-tisch, und erzählte ihre Geschichte.
Bei einigen Stellen weinten Chrisi, Leonie und Eva sogar. Besonders bei den Kampfszenen und dem Hunger, den sie manchmal sehr hatten.

Nach der Versammlung erscholl ein Muschelhorn, und alle gingen Essen. Die Neuen wurden begrüßt, und zu einem Tisch geschickt, wo die noch nicht anerkannten sitzen sollen. kurz nach dem Essen tauchte über den Köpfen von Martin und Chrisi ein seltsames Zeichen auf. Es war eine Blase mit einem Fegefeuer mit Höllenhunden darin.
Alle verneigten sich vor ihnen, und sie wurden zu anderen Kids gesetzt.
,, Was bedeutet das jetzt?'' fragte Martin einen junges, der neben ihm saß.
,, Das heißt, das ihr Kinder des Hades seid. ich bin der Hüttenälteste, Nico di Angelo. '' sagte dieser zu ihnen.
,, Ach, das bedeutet es, dass der Höllenhund in Djion mir gehorcht hat. '' sagte Chrisi.
,, Was, du hast einen Höllenhund befohlen, dass er verschwinden soll?'' fragte sie Nico und starrte sie ungläubig an.
,, Ja, das war genau so, wie du es gesagt hast. '' antwortete ihm Chrisi.
,, Wow'' flüssterte Nico zu ihr.
Erneut erscholl ein Muschelhorn, und alle gingen zu einem Lagerfeuer und rösteten Marschmellows und sangen alberne Lieder.
es war so gemütlich dort, das Chrisi einschlief und von Nico dann in ihr neues Bett getragen werden musste.

Hoffentlich passt meine Geschichte! Ich schrieb sie, als ich 10 war.

Kommentare

sorry, dass sie sich so kindisch anhört, ich schreibe jetzt wirklih besser oder versuche es jedenfalls!